Was wie eine Motivationsformel klingt, steckt voller Substanz: SAP hat in Madrid konkrete Werkzeuge, Plattformen und Partnerprogramme vorgestellt, die den Einstieg in Business AI heute möglich machen — nicht irgendwann.

SAP Business AI. Wo KI in Produktionsunternehmen wirklich ansetzt.

Das Autonomous Enterprise ist die langfristige Vision von SAP und beschreibt kein menschenleeres Unternehmen. Es beschreibt ein Unternehmen, in dem Informationen schneller fließen, Zusammenhänge früher sichtbar werden und Teams mehr Zeit für das haben, was Erfahrung und Urteilsvermögen erfordert.

SAP Business AI ist dabei kein Zusatzmodul, das separat betrieben wird. Die Funktionen sind direkt in bestehende Anwendungen eingebettet. Es entsteht kein separates Tool und kein Parallelsystem. Die KI arbeitet auf Basis realer Unternehmensdaten und tatsächlicher Abläufe. Das gilt für Finance, HR, Procurement und Customer Experience ebenso wie für die Supply Chain, von Planung und Beschaffung über Produktion bis hin zu Logistik und Service.

Joule als KI-Copilot. Vom Suchen zum Entscheiden.

Mit Joule positioniert SAP einen KI-Copiloten, der weit über klassische Suchfunktionen hinausgeht und mittlerweile als ganzheitliche Interaktionsebene agiert.

Mitarbeitende stellen Fragen in natürlicher Sprache und gelangen direkt ins Handeln. Aus „Wo finde ich die Information?” wird „Was ist jetzt zu tun?”. Joule Agents und Joule Assistants gehen damit noch einen Schritt weiter. Als KI-Agenten automatisieren Joule Agents Geschäftsprozesse und unterstützen, indem sie Entscheidungen treffen, die auf Daten und Prozessen basieren. Joule Assistants dienen als übergeordnete Steuerungsebenen, die Nutzer je nach Aufgabe und Kontext passgenau unterstützen. Joule Assistants koordinieren Joule Agents und bündeln thematisch verwandte Agents, um komplexe Abläufe zu optimieren und die Effizienz in allen Unternehmensbereichen zu erhöhen. 

SAP KI-Einstieg: Schrittweise vorgehen, messbar ankommen

Laut McKinsey Global Institute1 könnte generative KI jährlich bis zu 4,4 Billionen US-Dollar Mehrwert schaffen – besonders in Prozessen, die SAP-User in den Line of Businesses täglich steuern.

Damit KI dort wirkt, braucht sie mehr als Daten. In vielen produzierenden Unternehmen steckt entscheidendes Wissen nicht im System, sondern in Erfahrung: in Freigaben, Routinen, Ausnahmen, Konfigurationslogiken oder wiederkehrenden Abweichungen. Was formal als Prozess beschrieben ist, hängt in der Praxis oft an Einzelwissen – wertvoll, aber schwer skalierbar. 

SAP Knowledge Graph und Company Memory:

Wissen nutzbar machen

Genau hier setzen SAP Knowledge Graph und Company Memory an, zwei zentrale Themen der Sapphire 2026.

Der Knowledge Graph ordnet SAP-Prozesswissen maschinenlesbar im Geschäftskontext ein. Company Memory ergänzt unternehmensspezifisches Erfahrungswissen aus dem Arbeitsalltag.

So wird KI im SAP-Alltag nutzbar: Sie erkennt Zusammenhänge schneller, macht implizites Wissen verfügbar und unterstützt Entscheidungen dort, wo heute oft einzelne Personen den Unterschied machen. 

SAP Business AI in der Produktion: T.CON als Partner für den nächsten Schritt

Für produzierende Unternehmen entfaltet SAP Business AI seinen Wert erst, wenn sie in konkrete Prozesse übersetzt wird: bei Engpässen, datenbasierten Entscheidungen und Wissen, das heute oft an Einzelpersonen hängt.

T.CON verbindet als SAP Gold Partner für die Produktionsindustrie seit über 25 Jahren SAP-Expertise, Branchenwissen und Umsetzungserfahrung – damit aus KI-Potenzial messbarer Business Value wird.
 

¹ McKinsey Global Institute, Juni 2023: „The economic potential of generative AI", McKinsey Studie: Generative KI kann zum Produktivitätsbooster werden | McKinsey
 
Headerbild: ©SAP/Fischer

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