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  • MES SUITE Keyvisual

    Warum Cloud-first im MES erst mit Modularität wirkt

    Von Datensilos zu Workflowpalästen

    In vielen Werken hängt die Digitalisierung an ganz profanen Dingen: Eine Schicht startet, doch Rückmeldungen kommen verspätet – und bei der Übergabe geht mehr verloren, als man denkt: Informationen werden am Ende der Schicht oft nur mündlich weitergegeben, ohne dass Störungen, Entscheidungen oder offene Punkte sauber im System dokumentiert sind. Die Planung reagiert auf „gefühlte“ Bestände, die Logistik führt ihre Listen separat. Nur zwei Beispiele dafür, dass Daten da sind – aber verteilt, unterschiedlich gepflegt und selten so verknüpft, dass daraus ein sauberer Ablauf entsteht. Das Ergebnis sind Datensilos und Workarounds. Und Workarounds sind teuer. Das Problem ist dabei selten die Datenmenge, sondern die Zahl der Übergabepunkte. Mit jedem zusätzlichen System wächst die Integrationslogik – und damit die Wahrscheinlichkeit, dass Informationen zu spät, in anderer Semantik oder widersprüchlich ankommen.

  • SAP Sapphire 2026, T.CON

    SAP Sapphire 2026 – KI, die mitmacht. Nicht aufträgt.

    Strukturiert. Praxisnah. Mit messbarem Ergebnis ab Tag eins.

    Die SAP Sapphire 2026 in Madrid hat eines klar gezeigt: KI im Unternehmenskontext ist längst kein Ausblick mehr. SAP Business AI ist reif, tief in bestehende Prozesse eingebettet und bereit für den Einsatz im Tagesgeschäft. Die Frage ist nicht mehr, ob Unternehmen KI einsetzen sollten, sondern wo sie anfangen oder, wie es SAP CEO Christian Klein klar formuliert: „It doesn't matter where you start. SAP and partners will enable you to kickstart AI tomorrow.”

  • Seamless Planning mit SAP Business Data Cloud

    Weniger Replikation, mehr Integration

    Planung wird häufig nicht durch fehlende Planungskompetenz ausgebremst, sondern durch getrennte Datenwelten. Hier setzt Seamless Planning an: Plandaten werden nicht isoliert gehalten, sondern näher an Ist-Daten, Kontextinformationen und Analyseprozesse herangeführt. Doch was bedeutet dieser Schritt hin zu einer belastbaren, integrierten und anschlussfähigen Planung konkret?

  • iT.CONnect

    Ready. Steady. Empower your Potential.

    Das war die iT.CONnect 2026

    Zwei Tage, rund 300 Teilnehmende, 26 Breakout-Sessions und ein klares Leitthema: Auf der iT.CONnect 2026 in der BMW Welt München ging es darum, wie produzierende Unternehmen ihre SAP-IT-Landschaften für Cloud, Daten und KI fit machen. Die zentrale Erkenntnis: KI ist da. Jetzt kommt es darauf an, daraus echten Business Value zu schaffen – mit klarer Roadmap, belastbaren Daten und Menschen, die Richtung geben.

  • Papierrollen Steinbeis

    SAP S/4HANA-Conversion erfolgreich umgesetzt

    Transformation aus Prinzip: Steinbeis Papier treibt Wandel jetzt auch im ERP voran

    Steinbeis Papier steht seit Jahrzehnten für leistungsstarke Recyclingpapiere aus 100 Prozent Altpapier und den Anspruch, die Zukunft in der Papierindustrie aktiv mitzugestalten. Vor diesem Hintergrund war die SAP S/4HANA-Conversion mehr als ein technisches Muss: Gemeinsam mit T.CON hat Steinbeis Papier die Grundlage für eine ERP-Landschaft geschaffen, die das Unternehmen langfristig trägt.

  • Hengstenberg Fließband

    Vertrauen bewahren, Zukunft gestalten

    Wie Hengstenberg sicher auf SAP S/4HANA umgestellt hat

    „Das Gute weitergeben“ – unter diesem Motto verbindet der Lebensmittelhersteller Hengstenberg Genuss über Generationen. Genauer gesagt: seit 1876. Was nach Tradition klingt, ist im Alltag ein klarer Anspruch. Qualität muss stimmen, Prozesse müssen funktionieren – jeden Tag, über mehrere Werke und Standorte hinweg. Denn wer Lebensmittel produziert, produziert Vertrauen. Genau hier lag die Herausforderung im Migrationsprojekt von SAP ECC zu SAP S/4HANA: den notwendigen Systemwechsel umzusetzen, ohne Auswirkungen auf Produktion, Lieferfähigkeit und Qualität.

  • Thomas Blöchl

    T.CON im CEO Magazine Europe

    Was brauchen Industrieunternehmen, um den Schritt in Richtung Cloud und AI wirklich zu gehen?

    Wohin entwickelt sich T.CON – und was brauchen Industrieunternehmen, um den Schritt in Richtung Cloud und AI wirklich zu gehen? Genau darüber spricht unser CEO Thomas Blöchl im CEO Magazine Europe.

  • SAP geht Richtung Autonomous ALM

    Was bedeutet das für den Application Support von morgen?

    Monitoring, das selbst denkt. Incidents, die sich ankündigen, bevor Anwender sie merken. Entscheidungen, die nicht mehr rein reaktiv getroffen werden.Mit der Weiterentwicklung von SAP Cloud ALM in Richtung „Autonomous ALM“, angekündigt auf der SAPinsider Conference 2026 in Las Vegas*, skizziert SAP genau dieses Bild: ein Application Lifecycle Management, das zunehmend KI gestützt, vorausschauend und automatisiert arbeitet.

  • SAP Cloud Private Einführung Diskrete Fertigung

    Komplexität im Griff, Zukunft im Blick

    Wie Strama den nächsten Schritt mit SAP Cloud ERP Private geht

    Sondermaschinenbau ist kein Seriengeschäft. Jede Anlage ist anders, jeder Auftrag ein Unikat. Was dabei konstant bleiben muss: Prozesse, die tragen. Systeme, die mithalten.

  • Impulse für die Verpackungsindustrie

    Digitalisierungs-Experten im Interview

    Wenn Software auf branchenspezifisches Fachwissen trifft, entstehen die besten Voraussetzungen für eine zukunftsfähige Verpackungsindustrie. Maßgeschneiderte ERP- und MES-Lösungen sind dabei ein entscheidender Hebel, um diesen Wandel aktiv zu gestalten. In einem Videointerview teilen zwei unserer Experten Erfahrungen aus erster Hand und berichten über Erkenntnisse aus erfolgreichen Kundenprojekten.

  • Kreislaufwirtschaft

    EU-Verpackungsverordnung (PPWR)

    Warum Verpackung jetzt im ERP entschieden wird

    Die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) bringt Bewegung in ein Thema, das in vielen Unternehmen bisher nachgelagert behandelt wurde. Künftig entscheidet nicht mehr nur das Verpackungsdesign über Compliance – sondern vor allem die Verfügbarkeit und Qualität der zugrunde liegenden Daten. Für Industrieunternehmen bedeutet das: Verpackung wird zum festen Bestandteil von ERP, Kalkulation und Produktentwicklung.

  • Team schaut MES Suite Demos aus der Praxis

    Modulares MES

    Entscheidend sind nicht nur die Bausteine – sondern seine Fähigkeiten

    MES-Systeme werden häufig über ihre Architektur diskutiert: Plattform, Suite oder Best-of-Breed. Für den Produktionsalltag entscheidet sich der tatsächliche Nutzen jedoch eine Ebene darunter – bei den Funktionen, die Prozesse unterstützen. In der T.CON MES SUITE folgen wir einem modularen Ansatz auf Produktebene. Neue Feature-Demos zeigen anschaulich und schnell erfassbar, welche Fähigkeiten in den einzelnen Bausteinen stecken und wie sie in der Praxis wirken.