Volker Schröck: „Intern nutzen wir KI im Recruiting, zum Beispiel in Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche. Oder an anderer Stelle im Bereich Informationssicherheit, um unseren Mitarbeitenden einfach Informationen zur Verfügung zu stellen, ohne dass sie diese mühsam im Intranet suchen müssen. Im Beratungsumfeld kommt uns die Technologie zugute, um schnell aktuelles SAP-Wissen zu durchsuchen und in der Lösungsfindung bei Kundenproblemen effizienter zu werden. Wir haben auch einen eigenen Agenten entwickelt, der uns hilft, gemeinsam mit unseren Kunden an ihrer Digitalisierungsstrategie zu arbeiten. So wird KI nicht als theoretisches Zukunftsthema behandelt, sondern als praktisches Werkzeug, das Prozesse vereinfacht, Wissen zugänglich macht und die Zusammenarbeit fördert.“
Das klingt vielschichtig und zahlt auf den Gedanken der ganzheitlichen, digitalen Transformation ein, die nicht nur Technologie, sondern auch Menschen, Organisation, Kultur, Prozesse und Daten betrifft.
Stefan Rothmeier: „Aus diesem Grund geht unsere KI-Task-Force im Rahmen von Unterteams auch immer weiter. Derzeit formieren wir unsere „AI Avengers“, einen Kreis aus T.CON-Mitarbeitern, die das Thema KI als Key User sinnvoll und wirkungsvoll integrieren. So forcieren wir das Empowerment der Kollegen durch Experten, unterstützen bei KI-Use-Cases zielgerichtet und effizient und generieren einen Mehrwert innerhalb der Organisation.”